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Botulinumtoxin-Faltentherapie


Welcher Wirkstoff steckt hinter der Botulinumtoxin-Faltentherapie?

Btx ist die Kurzbezeichnung für Botulinumtoxin, das sich zuerst als Verursacher von Nahrungsmittelvergiftungen einen Namen machte. Es wird als Nervengift klassifiziert, denn es hemmt die Übertragung von Nervensignalen an Drüsen und Muskelzellen.

Wie auch viele andere Gifte kann Botulinumtoxin jedoch auch für medizinische Zwecke eingesetzt werden. Ausschlaggebend sind die Dosierung und das Anwendungsgebiet.

Welche Anwendungsgebiete kommen infrage?

In der klassischen Medizin wurde Botulinumtoxin zunächst bei schielenden Patienten eingesetzt, von dort weitete sich das Einsatzgebiet auf die Behandlung von Bewegungsstörungen und Spastiken aus. Sehr gute Erfolge konnten bei Patienten erzielt werden, die überdurchschnittlich stark schwitzen.

In der ästhetischen Medizin kommt Botulinumtoxin als Hilfsmittel zur Glättung mimischer Falten zum Einsatz.

Ästhetische Einsatzgebiete der Botulinumtoxin-Faltentherapie:

• „Zornesfalten“ (= Falten zwischen den Augenbrauen)
• „Denkerfalten“ (= Stirnfalten)
• „eye-brow-lift“ (= leichte Anhebung der Augenbrauen)
• „Raucherfältchen“ (= Fältchen um den Mund)
• „Krähenfüße“ (= Lachfältchen am Auge)
• „Pflastersteinkinn“ (= Fältchen am Kinn)

Wie wirkt Botulinumtoxin gegen Falten?

Mimische Falten entstehen durch die Bewegung der unter der Haut liegenden Muskeln. Durch eine Botulinumtoxin-Faltentherapie wird die Kommunikation zwischen den Nervenzellen und den Muskelzellen gehemmt, indem der Wirkstoff direkt in die Muskulatur gespritzt wird. Als Folge fällt die Muskelbewegung bereits zwei bis drei Tage nach der Behandlung schwächer aus oder kommt gänzlich zum Stillstand. Die darüber liegende Haut kann sich nun in Ruhe erholen.

Da die Wirkung von Botulinumtoxin begrenzt ist, finden die Muskeln nach einer bestimmten Zeit (meist drei bis sechs Monate) zu ihrer alten Beweglichkeit zurück.

Wann sollte keine Botulinumtoxin-Faltentherapie erfolgen?

Während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit ist generell von einer Botulinumtoxin-Behandlung abzuraten. Auch Patienten mit Muskelerkrankungen und Entzündungen im Behandlungsgebiet sollten sich keiner Botulinumtoxin-Faltentherapie unterziehen. Dasselbe gilt während der Einnahme von blutverdünnenden Mitteln und/oder bestimmten Antibiotika.